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ComfyUI: Erster verifizierter Start und Modellpfade

Erststart und Modellablage Primary-source bridge Veröffentlicht: 22. Januar 2026 Evidenzfassung: 5. August 2026

Nach der Routenwahl: Basisstart prüfen, Modelle in die dokumentierte Kategorie legen und die erste Erkennung ohne Leistungsversprechen bestätigen.

Zweck dieser Seite: Dies ist die deutschsprachige Brücke zwischen einer bereits gewählten offiziellen Installationsroute und einem überprüfbaren ersten lokalen Start. Die Auswahl zwischen Desktop, Portable und manueller Installation gehört in die zertifizierte ComfyUI-Installationsmatrix von 42 UK. Hier geht es anschließend nur um Startprüfung, Modellablage und eine saubere Übergabe an die erste Generierung.

1. Die gewählte Route festhalten

Notieren Sie vor dem Start Betriebssystem, Beschleuniger und Installationsart. Die lokale Matrix verweist für Windows mit NVIDIA auf Comfy Desktop für Windows, für Windows mit NVIDIA oder CPU-Ausweichbetrieb auf ComfyUI Portable und für Linux mit dokumentiertem Beschleuniger auf die manuelle Installation. Für AMD- oder Intel-Hardware muss vor der Installation die aktuelle offizielle Kompatibilitätsliste geprüft werden.

Mischen Sie die Anleitungen nicht. Ein Portable-Verzeichnis, eine Desktop-Instanz und eine manuell eingerichtete Umgebung haben unterschiedliche Start- und Konfigurationspfade. Wenn die offizielle Seite von der lokalen Zusammenfassung abweicht, gilt die aktuelle Maintainer-Dokumentation.

2. Den Basisstart verifizieren

  1. Öffnen Sie ausschließlich die offizielle Seite der zuvor gewählten Route.
  2. Führen Sie nur den dort beschriebenen Installations- und Startweg aus.
  3. Bestätigen Sie, dass die ComfyUI-Oberfläche ohne Startfehler erreichbar ist, bevor Modelle oder Erweiterungen ergänzt werden.
  4. Falls der Basisstart scheitert, wechseln Sie nicht blind die Installationsart. Arbeiten Sie zuerst die offizielle Fehlerdiagnose durch.

Diese Prüfung trennt einen Fehler der Grundinstallation von einem späteren Modell- oder Workflowproblem. Sie enthält bewusst keine Zeit-, VRAM- oder Leistungsversprechen.

3. Modelle am richtigen Ort ablegen

Die offizielle Portable-Dokumentation beschreibt typisierte Modellordner unter ComfyUI/models. Für Portable und manuelle Installationen gehören Checkpoints in ComfyUI/models/checkpoints, VAEs in ComfyUI/models/vae, LoRAs in ComfyUI/models/loras und ControlNet-Dateien in ComfyUI/models/controlnet. Diese Zuordnung ist in der offiziellen Portable-Anleitung sichtbar dokumentiert.

Wer Modelle außerhalb des Installationsverzeichnisses verwaltet, kann bei Portable oder manueller Installation die dort beschriebene Datei extra_model_paths.yaml.example als Ausgangspunkt verwenden, unter dem dokumentierten Namen im ComfyUI-Stammverzeichnis speichern und anschließend ComfyUI neu starten. Desktop verwendet eine eigene dokumentierte Konfiguration. Übertragen Sie deshalb keinen Portable-Pfad ungeprüft in eine Desktop-Installation.

4. Die erste Modell-Erkennung prüfen

  1. Verwenden Sie zunächst nur eine Modelldatei mit bekannter Quelle und Lizenz.
  2. Legen Sie sie in die zur Modellart passende, offiziell dokumentierte Kategorie.
  3. Starten Sie die gewählte ComfyUI-Installation neu, wenn die Konfiguration oder ein externer Modellpfad geändert wurde.
  4. Prüfen Sie in einem Basisworkflow, ob das Modell in der passenden Auswahl erscheint.
  5. Erst danach sollten weitere Modelle, externe Pfade oder benutzerdefinierte Nodes hinzukommen.

Wenn das Modell nicht erscheint, prüfen Sie zuerst Kategorie, Dateipfad und die Konfiguration der gewählten Installationsart. Ein Wechsel zu einem anderen Installationspaket ist keine Modellpfad-Diagnose.

5. Was als verifizierte Übergabe gilt

Die Übergabe ist abgeschlossen, wenn die offizielle Installationsroute startet, die Oberfläche erreichbar ist und ein korrekt abgelegtes Modell von einem Basisworkflow gefunden wird. Diese Seite behauptet nicht, dass ein bestimmtes Modell, eine bestimmte Auflösung oder ein bestimmter Rechner eine festgelegte Geschwindigkeit erreicht.

Für die Auswahl oder erneute Prüfung der Installationsart kehren Sie zur Installationsmatrix zurück. Der zugrunde liegende Routing-Datensatz ist zusätzlich als CSV-Datei verfügbar.

Offizielle Belegstellen